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Thema: Problem mit neue Diskus  (Gelesen 33298 mal)

Offline Diskus&Koi Heribert

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #105 am: 26-02-2011, 00:19:18 »
Hallo Olli, :wink:

herzlich willkommen im Forum.
Wow`da hast Du gleich einen super Einsteiger- Beitrag abgegeben. :supi:
Gerade am Beispiel der Co2 Düngung und der zeitlichen Belüftung, zeigt mir gleich das Du den rechen Sachverstand mitbringst.

Zitat
Bei mir geht um 9:00 Uhr morgens Dämmerlicht an und bei ca. 50% der Lichtstärke ( gegen 12 Uhr Mittags ) schaltet sich die CO2 ein.
Und die gibt mit 5-6 Blasen/Sec. mehr oder weniger Vollgas. Viel mehr würde mein Reaktor auch nicht schaffen.

Ist das Licht gegen 15:00 Uhr auf 100% hochgefahren ist der CO2 Gehalt auf max. und die Pflanzen können aus dem vollen schöpfen.
Um 21:30 wird das Licht wieder auf 50% runtergedimmt und die CO2 schaltet ab.
Ca. 1h nach Licht aus (24 Uhr) setzt die Membranpumpe ein um das Becken nachts mit O2 zu versorgen und eh nicht benötigtes CO2 auszugasen.

CO2 läuft bei mir also nur in der Zeit, in der die Pflanzen hiervon auch wirklich partizipieren und das immer in der selben Dosierung, d.h. zu Tagesbeginn mehr als nötig wäre (zum Anstauen) und bei 100% Licht etwas zu wenig (zum verbrauchen).


Damit zeigst Du den richtigen weg auf.

Mit einem Wasserwechsel lässt sich nun mal nicht jedes Problem lösen und den Amazonas können wir schon mal gar nicht kopieren. Gerade die kleinen 300 Literbecken, welche auch noch meistens überbesetzt sind, sind sehr instabil "in Ihrem Wasserchemismus" und sorgen so für zusätzlichen Stress bei den Insassen. Das will der Halter meistens nicht so richtig erkennen und es schleichen sich haltungs-bedingte Schäden ein, was sich bei den Scheiben am verringerten Immunsystem bemerkbar macht. Jetzt liegt es am Besitzer an der richtigen Schraube / Einstellung zu drehen, um den Fisch wieder gesunden zu lassen. Z. b. ist der PH-Wert ist eines der wichtigsten Parameter, welche wir recht gut kontrollieren können. Steigt der über 7, wird toxikologisches Ammoniak frei gesetzt und die Fische werden geschädigt. Was viele leider immer übersehen. Das könnte ich jetzt so unendlich weiterführen. Das Aquarium ist und bleibt ein unvollständiges Habitat, was ein genau geplantes steuern und zeitliches Eingreifen erfordert. Sumpf-Pflanzen können da durchaus bei behilflich sein, was aber bei einem Fischüberbesatz und fehlenden Nährstoffen zwangsläufig zu Problemen führt.

LG. Heribert
Grüße Heribert

Ich wünsche viel Freude beim Vermehren der gewonnenen Einsichten! (Maybrit Illner)

Wer viel misst, misst viel Mist...
Nur wer viel Mist gemessen hat, lernt, wie er mit wenigen Messungen das Entscheidende misst.

Weil Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
 

Offline Diskus&Koi Heribert

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #106 am: 26-02-2011, 00:32:53 »
Hallo, :wink: :wink:

noch ein Nachtrag.
Die CO2 Steuerung über einem PH-Meter fest zu machen, halte ich für Unfug.

LG. Heribert
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Olli

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #107 am: 26-02-2011, 00:48:55 »
Vielen Dank Heribert,

was ich im Kern eigentlich damit aussagen wollte:
Der Handel versucht ständig uns Aquarianern das Leben leichter zu machen und uns den Eindruck zu vermitteln, dass heutzutage sogar Meerwasserbecken quasi "Vollautomatisch" laufen. Das ist natürlich Unfug.

ich würde weder auf Zoofachverkäufer noch auf vermeintliche Profis hören, grundsätzlich erst einmal vieles in Frage stellen und einfach mal selbst ausprobieren.
Damit bin ich immer gut gefahren und das beste: Es ist verdammt lehrreich, interessant und wird dadurch erst zu einem Hobby das richtig Spass macht.

Also bitte meinen Beitrag auch nur als freundlich gemeinten Tip sehen und es bei Interesse einfach mal testen.
Aber jetzt sind wir OffTopic^^.

Olli

 

Offline Peter_T

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #108 am: 26-02-2011, 03:35:05 »
Hallo Olli

Ich entnehme dir sehr viel Wissen ab obwohl ich/wir ... uns alle dich kaum kennen.
Deine Aussagen sprechen sehr viel meiner Erfahrungen in den Mund nur aus anderer Ansichtsweise, doch kann ich (fast) jedem deiner aussage größten Teil etwas abgwinnen.
Ich persönlich bin jetzt zum Entschluss gekommen das nur ein Becken (für Diskus) richtig funktionieren kann wenn dir (und zwar genau die richtige) Menge von
Filterung zur Volumen in Relation zur Wassermenge mit beisein der Pflanzen und der Fischrelation einen Ausgleich der geich NULL ist funktioniren kann.

Sprich ..
Ich habe und hatte schon viele Becken in meinen Leben. Im Moment habe ich auch 3 Becken. Doch was ich wiedergeben kann ist das mein 260er Becken immer einwandfrei läuft im gegensatz zu den anderen. Der Unterschied liegt darin das die Filterung drotz der großen unterschiede des Volumen (meist) recht gleich funktioniert.
Ebenso die Besatzung und Einrichtung.

Also der Optimale Ausgleich an Wasserwechel und Filterung sowie Besatzung, Pflanzen, Bodengrund sowie Ausgangswasser und Aufbereitung des Wassers eben so die Dichte der Organischen =Masse (Bakterien) der OPTIMALE ausgangspunkt für ein einwandfreises Funktionieren eines Diskusbecken ist.

(kurz ich finde mich einfach nicht ab in der Woche 60% Wasser zu wechseln und einfach [(30-10% WASSER) 70% Osmosewasserverlust] davon zu verschwenden obwohl Umkehrosmose und Wasseraufbereitung verschwendet wird nur weil es sich eine Firma(designer) oder aber auch die Fachindustrie so ausgedacht hat.

Vor allem wenn ich es breits gewohnt war mit anderen Diskus - scheiben ohne dies auszukommen.

NOCH EIN MAL ICH WILL KEINEN WW ODER SONSTIGE AUSSAGEN IN FRAGE STELLEN.

Meine Meihnung ist nur wenn mann inzwischen einen Aufwand wie Umkehrosmose und Aufsalzung und Zuführung von Vitaminen betreibt. Nebenbei Lebendfutter und was weis ich jetzt noch alles macht noch viel mehr braucht.

Im Prinzip sollte ein Becken (Diskusbecken) eben so zum laufen bekommen wie ein [einfaches] Welsbecken drotz großen Unterschieden. Es kann nicht sein das das einem so einfach erscheint und das andere in so ungreifbar an einer Grenze der Unmöglichkeit zu fassen ist.


Mein nächster Plan
600 Liter/ Eheim 2180/ Rückwand mit BioFilterBecken/ [Ausgang GH 22/KH 12] Umkehrosmose mit Aufbereitung GH 8/KH4 ....Teilbepflanzt mit viel Schwimmraum und [drotz aller Kritik] ein paar Pflanzen sowie Sand als Untergrund.

Der Biofilter wird wie bereits bekannt gegebnen mit dem Vorfilterkammer plus [EHEIM 2180] gesäubert und gefiltert, danach in den BIO Filter eingebracht und Teilweise vom BioFilter aber auch vom Klarwasserbereich in das Becken gebracht.


....

kurz auf das auf die verschiedene Weise funktionierende Wesen der div. Becken einzugehen. ich habe ein Becken laufen mit viel Pflanzen und rund 30 RoteRinos .... sehr viel Pflanzen und kaum Oberflächenbewegung drotz allem funktioniert das Becken mit Abstand am Besten. Aber auch das Malawi Becken was ich anfangs schon abschreiben wollte ist in einem top Zustand im gegensatz zum Diskus Becken. [Pflanzen, Stein und co]

Eben so betrifft es die CO2 Zufuhr, ist nirgendwo nötig, Pflanzen wachsen endos und keine Algen sind ersichtlich (meiner Meihnung nach) RUNDLAUFEN eines AQ.

Ist einfach die richtige Relation von Größe, Becken, Besatz, Substrat, Flterung, Belichtung, Bepflanzung usw. daher auch das jedes AQ anders läuft.
Die Natur sucht sich halt seinen Weg damit es Funkt oder aber auch nicht.

Aber noch mal zu dir Olli
DANKE deiner Worte, waren für mich drotz deren Kritik viel und sehr aufschlussreif.
Ich bin kein Mann der vielen Worte, und auch kann ich mich meistens nicht so Ausdrücken wie ich es gerne würde, doch alle samt sind wir Menschen diese seinen Standpunkt vertreten. Nicht das ich zu allem NEIN sage doch muss ich auch erst aus meinen Erfahrungen und deren andere Resutate zudammentragen um engültig eine Entscheidung zu treffen.

Wie jeder weis 'nobody is perfekt' und aus Fehlern lernt ma. Ma sollte nur die Fehler án lebebde Tiere nicht testen .... so genug des ganzen ist schon spät zbzw es kommt ohne hin nicht so raus wie ich will.

lg, Danke peter
LG Peter

---------------------------------------------------------
600 Liter, 11 Diskus, 12 Panzerwelse, 7 Dornaugen, 2 Bratpfannenwelse, 3 Dornenwelse,  30 Neon und jede menge RHG
 

Offline Ditmar

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #109 am: 26-02-2011, 07:58:47 »
Hallo Olli

Erst einmal ein herzliches willkommen hier bei uns in der Runde. :wink:

Ich kann nur Heribert voll zustimmen ein wirklich sehr gut verfasster Bericht aus dem viel Erfahrung spricht. :applaus:
Ich muss gestehen das ich von Wasserchemie so gut wie keine Ahnung habe. :sweet:
Und sauge daher solche Infos wie ein trockner Schwamm das Wasser auf. :kaffee:

Es ist immer gut wenn unser Wissen im Forum so breit aufgestellt ist und es für jedes Problem einen oder besser mehrere Spezialisten gibt. :fish05:
« Letzte Änderung: 26-02-2011, 09:58:51 von Ditmar »
Gruß Ditmar
Becken 200x80/70x60, Back to Nature Amazonas,
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Offline Jörg Gottwald

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #110 am: 26-02-2011, 09:18:31 »
Hallo Olli
ich habe im Laufe der Zeit gelernt das: was bei einem wunderbar klaptt bei nächsten total daneben geht. Die Gründe dafür sind mir oft schleierhaft, da fast die gleichen Parameter vorliegen. Pflanzen und CO² bedeutet nicht immer automatisch Wachstum(ich für mein Teil mache das gar nicht und die Biotonne ist bei mir recht schnell voll) Auch habe ich vorgestern abgerüstet, der Tetrattec EX 2400 ist für das Becken viel zu gross in Kombination mit den anderen Filtern( Bio As 2000/5 + 8 ltr biologischer Nitratfilter) Jetzt läuft dort der JBL 1500 und die Werte die ich mit dem Filter erreiche sind exakt die gleichen, denn Nitrat etc. baut er mir nicht ab. Ich kann also sehr wohl mit einer Kombination von Filtern eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Fluss erschaffen. Pflanzen für diese Arbeit quasi zu rekrutieren, finde ich schon merkwürdig. Denn schon im
Vorfeld benötigen diese Dünger und CO² wie hier geschrieben. Ich kippe also was rein in der Hoffnung was rauszuholen.
mfg
jörg
 

Olli

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #111 am: 26-02-2011, 12:58:38 »
Hallo Olli
ich habe im Laufe der Zeit gelernt das: was bei einem wunderbar klaptt bei nächsten total daneben geht. Die Gründe dafür sind mir oft schleierhaft, da fast die gleichen Parameter vorliegen. Pflanzen und CO² bedeutet nicht immer automatisch Wachstum(ich für mein Teil mache das gar nicht und die Biotonne ist bei mir recht schnell voll) Auch habe ich vorgestern abgerüstet, der Tetrattec EX 2400 ist für das Becken viel zu gross in Kombination mit den anderen Filtern( Bio As 2000/5 + 8 ltr biologischer Nitratfilter) Jetzt läuft dort der JBL 1500 und die Werte die ich mit dem Filter erreiche sind exakt die gleichen, denn Nitrat etc. baut er mir nicht ab. Ich kann also sehr wohl mit einer Kombination von Filtern eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Fluss erschaffen. Pflanzen für diese Arbeit quasi zu rekrutieren, finde ich schon merkwürdig. Denn schon im
Vorfeld benötigen diese Dünger und CO² wie hier geschrieben. Ich kippe also was rein in der Hoffnung was rauszuholen.
mfg
jörg

Hi Norbert,

also das mit den Pflanzen ist in der Tat so eine Sache. Ein Aquascaper schwört auf seinen Tagesdünger, was aber auch wieder teilweise ein Gimmick der Industrie ist. Natürlich benötigen Pflanzen Nährstoffe, aber Düngemittel gemäß der Herstellerangaben zu verwenden halte ich für unglücklich. Welcher Hersteller kennt schon mein Becken und den Bedarf meiner Pflanzen ?

Meiner Erfahrung nach sind in diskustypischen Becken meistens fast ausschliesslich Wurzelnährer, wie die z.B. Amazonas Schwertpflanzen vorhanden.
Da reichen Düngekugeln meist völlig aus, der Rest ist Beobachtung.

In einem richtigen Pflanzbecken und/oder einem hohen Anteil an Stengelpflanzen, machen Flüssigdünger durchaus Sinn.
Inwieweit diese, doch auch relativ geringen Mengen, aber negative Auswirkungen auf Diskus haben sollen, ist mir nicht bekannt.
Ich halte es lediglich für praktisch die Tiere in einem solchen Becken zu pflegen, da die Pflanzen den Filter hervorragend ergänzen und ich bei gutem Wachstum immer genügend Sauerstoff und keine Algen im Becken habe.

Ich denke im Augenblick immer noch darüber nach, ob ich mir nicht ein zweites Schaubecken im Amazonas-Style einrichten soll.
Den Platz hätte ich und den "Charme" einer kargen Holzlandschaft mit ein paar SMBB´s am Boden finde ich schon sehr interessant.
Aber ich kenne leider kein solches Becken, wo nicht auf kurz- oder lang Algenprobleme aufgetreten sind. Und das würde mich nerven.
Nitrat und Phosphat sind das Problem. Ohne entspechende Wasserwechselintervalle bekomme ich das Zeugs nicht aus dem Becken, und das wäre mir mit Osmosewasser zu stressig. Leitungswasser geht nicht, zuviel Kupfer in den Leitungen...

Naja, aber auf kurz- oder lang wird´s darauf hinauslaufen. Man hat ja eh immer ein Becken zu wenig^^

olli


 

Offline Jörg Gottwald

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #112 am: 26-02-2011, 13:08:01 »
Hallo Olli
warum ist das mit Osmosewasser zu  stressig?
mfg
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Olli

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #113 am: 26-02-2011, 13:42:03 »
Hi Norbert,

bei 50-60% wöchentlicher Wasserwechselmenge muss ich zu häufig und zu viel Wasser vorhalten.
Bei meinem Pflanzbecken wechsel ich nur rd. 30% alle 10 Tage. das ist weniger als die hälfte und macht weniger Arbeit/aufwand.

Grüße
Olli
 

Offline Jörg Gottwald

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #114 am: 26-02-2011, 13:47:06 »
Hallo Olli
zwar nicht Norbert aber ich denke du meinst mich. Alles eine Frage der eingesezten Technik . Ich z.b. habe überhaupt keinen Tank und wechsele direkt aus der Osmsoe.  Bei 100 ltr die Stunde geht das recht schnell
mfg
jörg
 

Olli

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #115 am: 26-02-2011, 14:01:29 »
Sry Jörg natürlich^^

ich habe auch eine Merlin, aber denke mir dass es doch besser ist vor der Beigabe in´s Becken aufzusalzen.
Das wären dann bei 800 Liter Beckenvolumen mind. ein 400 Liter-Tank. Wüsste nicht, wo ich den hinstellen sollte.
Mal abgesehen davon steht die osmose zu weit weg von den Becken. Etwas unglücklich.

Olli
 

Offline Jörg Gottwald

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #116 am: 26-02-2011, 14:39:32 »
Hallo Olli,
wenn man was sucht dann findet es man auch.
mfg
jörg
 

Offline Robert B

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #117 am: 26-02-2011, 18:02:02 »
Hallo zusammen,

gut wachsende Pflanzen haben für die Diskus nur Vorteile, denn sie helfen das Wasser stabiler zu halten (Sauerstoffproduktion, Aufnahme von Nitrat, Phosphat und Schadstoffen) und bieten zugleich auch Revierabgrenzungen. Optisch gibt es für mich auch nichts reizvolleres.

Die Betonung liegt auf "gut wachsend". Stagnierende oder gar gammelnde Pflanzen schaden mehr, als dass sie nützen.
Damit die Pflanzen aber gut wachsen können, müssen alle Nährstoffe ausreichend vorhanden sein. Bei den Makros Nitrat und  Phosphat ist das im Diskusaquarium durch die üppige Fütterung meistens gegeben. Bei Kalium kann es schon anders aussehen.
Einige Mikros sind ohne Düngung nicht ausreichend vorhanden und sollten zugegeben werden. Das schadet den Fischen überhaupt nicht, eher im Gegenteil denn Spurenelemente benötigen sie auch.
Ob man CO2 zugeben sollte, hängt von der Konzentration ohne CO2-Zufuhr ab. Bei mäßiger Beleuchtung und wenigen Pflanzen ist sie meistens noch ausreichend und es ist nicht unbedingt nötig CO2 zuzuführen. Bei stärkerem Pflanzenwuchs und vor allem bei entsprechend starker Beleuchtung geht es kaum ohne.

Von daher von mir ein klares "Ja" zu bepflanzten Diskusbecken und damit einhergehend zur gezielten Düngung.

Gruß,
Robert
 

Offline Uli

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Re:Problem mit neue Diskus
« Antwort #118 am: 27-02-2011, 12:45:53 »
Hallo Zusammen,

Also ich habe meine CO2 abgestellt vor einiger Zeit. Ich habe keine Veränderung festgestellt. Ganz im Gegenteil, meine Pflanzen wachsen im Moment aus nicht erklärbaren Gründen.
Der Grund ohne CO2 weiter zu machen war die CO2 selbst, die Amatur wurde unzuverlässig und damit zu gefährlich. Und siehe da es ging auch prima ohne.

Gruß
Uli
 

 

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