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Thema: Vision 2023  (Gelesen 623 mal)

Offline PirnaerAquarianer

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Vision 2023
« am: 28-06-2020, 20:53:02 »
Hallo,
auch in der derzeit diskusfreien Zeit lässt mich das Thema nicht so ganz los. Einige Umstände haben mich in den letzten Tagen zu einer Vision gebracht, die ich hier gern kurz vorstellen und zur Diskussion stellen möchte.

Inspiriert wurde ich durch ein Becken-Layout von Oliver Knott, Instagramm-Fotos von Ha.Pe68 aus Monheim sowie Diskusbilder von Santarem-Diskus und Frank Tinnes.

Es besteht für mich die Möglichkeit, etwa im Jahr 2023 im Rahmen einer Komplettneugestaltung meines Büros einen geeigneten Platz für ein größeres Becken zu schaffen.
Warum schreibe ich das schon heute? Erstens ist Vorfreude stets die schönste Freude und zweitens möchte ich die derzeit noch vorhandenen Möglichkeiten nutzen, mich von fachlich kompetenten Diskusspezialisten, die zweifellos noch hier zu finden sind, beraten zu lassen. Wer weiß schon, was die Zeiten bringen und ob das noch möglich sein wird, wenn es denn bei mir losgehen kann.

Was ist nun mein grober Plan?

Ich habe die Idee, ein möglichst wartungsarmes Wildfangbecken zu betreiben.
Als Mindestgröße für das Becken sehe ich 2,50 x 0,70 x 0,80 m (also 1400 Liter brutto) an. Diese Beckengröße scheint wohl das maximale Standardbecken zu sein, zumindest habe ich dieses bei Aquarium-Friedberg so gefunden. Der Platz würde auch eine Länge von 3,20 m und eine Tiefe von 1 m hergeben, aber ich vermute, dass das kostenmäßig aus dem Ruder laufen könnte.
Das Becken möchte ich nach Möglichkeit als Durchlaufbecken betreiben. Eine Osmoseanlage soll stündlich 10 Liter Wasser auf die Oberfläche tropfen lassen (gleichmäßig aufgeteilt auf beide Stirnseiten). Der Überlauf soll mittig hinten angeordnet sein und direkt an die Kanalisation angeschlossen sein. Das wären dann so ca. 1600 Liter Wasserwechsel wöchentlich.
Angestrebte Wasserwerte wären (durch Aufsalzen):
Temperatur 28°C
Leitwert 200
KH = 1-2
Gh = 1-2
pH ca. 6,5
Auf eine Filterung im klassischen Sinn wollte ich gern verzichten. Notfalls würde ich die stündliche Frischwasserzufuhr auch erhöhen.
Dem Rechnung tragend wird der Besatz recht übersichtlich gewählt. Meine Vorstellungen sind ein Wildfang-Mix (keine Heckel) aus 8 Tieren (150 Liter Wasser je Tier), ein größerer Trupp Corydoras (20-25 Tiere) und eine kleine Gruppe kleinerer L-Welse.
Einrichtungsgedanke ist eine Sandschicht von geringer Höhe, viel Holz und grüßere Steine mit Aufsitzerpflanzen, Riesenvallisnerien und Tigerlotus.
Füttern möchte ich vorwiegend Lebendfutter (Zwerggarnelen, Artemia, Enchytraen), für die Welse eine geringe Menge an Wels-Tabs. Damit möchte ich verhindern, dass sich größere Ansammlungen an Futterreste ergeben
Eine Absaugung von Grobschmutz alle zwei Wochen ist vorgesehen (ca. 50 Liter). Das Becken würde dann überwiegend mit Leitungswasser aufgefüllt .

Ich hoffe, ich habe nichts wesentliches vergessen. Was meint ihr, ist das Vorhaben so umsetzbar?
Am meisten Unsicherheit besteht natürlich darin, ob ein filterloses Betreiben so denkbar wäre? Gibt es einen Richtwert, unter welchen Bedingungen (Wasservolumen, Menge Wechselwasser) es funktionieren könnte? Wer hat da bestenfalls praktische Erfahrungen?

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Tipps geben könntet, auch wenn das Vorhaben noch nicht akut ist.

Vielen Dank im Voraus.
Viele Grüße aus Pirna, dem
Tor zur Sächsischen Schweiz

Volkmar
 

Offline Ditmar

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Re: Vision 2023
« Antwort #1 am: 29-06-2020, 11:10:41 »
Hallo Vokmar  :wink:

Erst einmal ein  :good: :weiterso: zu deinem Projekt.
Auch ein  :good: zu deinem langen Vorlauf für die Projektplanung.

Es liest sich eigentlich alles durchdacht.
Einen mechanischen Filter würde ich trotzdem einplanen.
Allein schon weil ich nicht Mulm absaugen wollte.
Das kann man auch mit einer starken Bodenströmung realisieren.
Ich habe in 10 Jahren noch nicht einmal abgesaugt bzw. den Biofilter gereinigt.

Wenn du mit deinen Zielwerten von kH/gH/pH arbeiten möchtest musst du dein Wasser auf diese Werte erst bringen und noch wichtiger auch stabilisieren.

Also brauchst du einen Plan wie du deine Zielwerte erst einmal erreichst und dann einen Plan wie du diese stabilisierst.
Dies kann Einfluss auf deine Projektplanung haben.

Ein Durchlaufbecken ist der Idealzustand eines Aquariums.
Um eine Bakterienkultur ohne Biofilter an den Dekos/Scheibe/Boden anzusiedeln ist ebenfalls eine lange Einlaufzeit ohne bzw. mit niederen Tieren einzuplanen.

Natürlich ist bei einem Durchlaufbecken der Ein- bzw. Auslauf sinnvoll einzuplanen um die geringste Vermischung mit Frischwasser am Auslauf zu haben.
Dabei ist der Temperaturunterschied mit einzubeziehen.

Also einiges worüber du dir Gedanken machen kannst um einen optimalen Start zu haben.
Nachträgliche Anpassungen sind immer mit Kompromissen behaftet die eigentlich keiner möchte.   
Gruß Ditmar
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Re: Vision 2023
« Antwort #2 am: 29-06-2020, 21:54:50 »
Hallo Ditmar,

entgegen deiner Interessenlage will ich versuchen, mit möglichst wenig Technik auszukommen.  :hihi: Wenn Du zumindest eine mechanische Filterung empfiehlst, würde das ja auf einen Topffilter hinauslaufen oder habe ich da Möglichkeiten übersehen? Ich werde das nochmal überdenken, aber ich glaube, ich sauge lieber gezielt alle 2 Wochen 5 Eimer Wasser ab als durch eine permanente Strömung dem Filter Dreck zuzuführen. Mir schwebt udem vor, das Becken mit einer größeren Anzahl an Zwerg- und Amanogarnelen zu besetzen. Die Zwerggarnelen sollten sich im Idealfall so massiv vermehren, dass sich die Diskus bedenkenlos ihr Futter davon abzweigen können. Geht das nicht auf, würde ich eine externe Garnelenvermehrung einrichten müssen. Eine starke Absaugung würde mir aber von vornherein die Anzahl der Garnelen stark reduzieren.
Mit der Zufuhr des Osmosewassers muss ich mir wirklich noch Gedanken machen, damit der Vermischungsfaktor möglichst hoch wird.
Die Erreichung meiner Wasserzielwerte hatte ich zugegebenermaßen nicht als großes Problem gesehen. Mit Osmosewasser ergeben sich doch automatisch die geringen Härtegrade und nach einer Weile sollte sich dann auch der gewünschte pH-Wert von allein einstellen. Die Erfahrung habe ich zumindest in den letzten Jahren gemacht. Das Wasser muss nur weich genug sein....
Dass ich eine Einfahrphase von 2-3 Monaten benötigen werde, ist mir bewusst. Zunächst Pflanzen anwachsen lassen, danach Garnelen einsetzten und vermehren lassen, anschließend die L-Welse, dann Corydoras und zum Schluss die Diskus. Rechnen wir für jeden Schritt 2 Wochen sind wir schon bei 2,5 Monaten. Dann muss ich mich zwingen, geduldig zu sein   :pfeifend:
Eine Relevanz bei der Temperatur habe ich nicht gesehen. Wenn da stündlich 10 Liter Osmosewasser mit 10°C reintröpfeln, sollte der Heizer die Temperaturdifferenz locker egalisieren können.
Das größte Fragezeichen für mich ist nur, ob die stündlichen 10 Liter ausreichen werden, um die Werte von Nitrit und Nitrat im Rahmen zu halten. Das ist wohl eine Fragestellung, auf die mir keiner eine verbindliche Aussage machen kann. Aber ich hoffe darauf, dass doch der eine entsprechende Erfahrungen selbst gemacht hat oder einen kennt, der....
Viele Grüße aus Pirna, dem
Tor zur Sächsischen Schweiz

Volkmar
 

Offline Ditmar

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Re: Vision 2023
« Antwort #3 am: 30-06-2020, 08:55:21 »
Hallo Volkmar  :wink:

Die mechanische Filterung ist gerade im Bezug auf der Haltung von Diskus natürlich kein muss sondern nur eine Erleichterung.

Und du hast recht wenn keine mechanische Filtern genutzt wird ist auch eine starke Strömung nicht nötig.

Das du nur Osmosewasser zuführen willst hilft dir das natürlich zum erreichen deiner Zielwerte ( habe ich wohl überlesen  :'( ) .

Das Temperaturgefälle bezog sich auf den Wasseraustausch nicht auf den Temperaturabfall im gesamten Becken das sollte in der Tat kein Problem sein.

Einlauf wie Auslauf/Überlauf sollten halt soweit wie möglich auseinander liegen um eine Vermischung von Frischwasser und "Altwasser" zu vermeiden.
Dabei hilft kaltes Frischwasser das sofort absinkt und eben nicht oben zum Überlauf "schwimmt".
So war meine Bemerkung zum Temperaturgefälle gemeint. :pfeifend:

Garnelen sind immer gut. Als Reinemacher sowie als Lebendfutter.
Bei ausreichen Verstecken pendelt sich der Bestand nach ein paar Monaten auf ein natürliches Maß ein.
Deinen Besatzplan und auch die Reihenfolge finde ich optimal. :good:
Gruß Ditmar
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Offline Atabapo

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Re: Vision 2023
« Antwort #4 am: 30-06-2020, 12:36:12 »
Hallo Zusammen,

In einem filterlosem Becken würde ich auf Welse verzichten, ausser du magst trübes Wasser voller Schwebeteilchen. Ich bezweifle nämlich, dass durch die stündlichen 10 Liter genug "Dreck" abfliesst und da die Welse den Boden ständig aufwirbeln, wirst ständig Mulm im Wasser haben.

Mechanischer Filter bedeutet nicht undebingt Topffilter. Ein (oder 2 bei diesem grossen Becken) Powerhead mit einem Schwamm erledigen die Aufgabe genauso gut wenn nicht noch besser. (Tunze Comline ist zB. ein sehr gutes Modell)

Ob die zugeführten stündlichen 10 Liter ausreichen um Nitrat zu verdünnen wird Dir nur Deine Erfahrung zeigen. Plane auf jeden Fall ne Möglichkeit diese Menge drastisch zu erhöhen.

Ich würde den Boden voll mit Laub bedecken, sieht super und natürlich aus, schafft Verstecke und Nahrung für die Garnelen und hilft die Wasserwerte zu stabilisieren.

Grüsse
Luc

 

Offline PirnaerAquarianer

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Re: Vision 2023
« Antwort #5 am: 30-06-2020, 22:12:50 »
Hallo,

@Ditmar
Tut mir leid, das Thema Temperaturgefälle hatte ich anders interpretiert, aber du hast natürlich Recht mit deinen Hinweisen. Danke dir.  :super:

@Luc
An anderer Stelle wurde ich zum Nachdenken angeregt, nicht doch ein Filterbecken zur Erhöhung der biologischen Sicherheit zu installieren. Da sehe ich schon einige Vor- aber auch Nachteile drin. Aber es ist mir eine Überlegung wert.
Deine Anregung mit dem laubbedeckten Boden finde ich gut, ich unterstütze voll und ganz die von dir genannten Vorteile. Ein aus meiner Sicht entscheidender Nachteil ist jedoch, dass man bei manueller Bodenabsaugung mit Schlauch und Mulmglocke sehr schnell Blätter ansaugt (Schlauchverstopfung) und vermutlich auch Garnelen. Außerdem übersiehst du dann schnell evtl. Faulstellen im Bodengrund. Mal sehen, ob ich da einen Kompromiss finde.
Die Innenfilter würde ich aus optischen Gründen nicht bevorzugen und beim Topffilter möchte ich nicht alle zwei Tage ins Becken kriechen müssen, um den Schwammfilter am Ansaugkorb auszuwaschen.
Ich freue mich jedoch und danke dir, dass du dich an der Diskussion beteiligst.
Viele Grüße aus Pirna, dem
Tor zur Sächsischen Schweiz

Volkmar
 

Offline Atabapo

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Re: Vision 2023
« Antwort #6 am: 02-07-2020, 08:58:04 »
Hi Volkmar,

Der mi Laub bedeckte Boden war auch für die Stabilität des Beckens gemeint. Wenn Du dich jetzt aber entscheidest das Becken doch zu filtern (was ich auf jeden Fall machen würde) hat sich das erledigt.

Und unter den Filter ist das Filterbecken mit Abstand der best ;)

Gruss
Luc
 

Offline PirnaerAquarianer

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Re: Vision 2023
« Antwort #7 am: 02-07-2020, 20:46:57 »
Hallo,
ich tendiere jetzt zu folgender Lösung:
Filterbecken mittig im Unterschrank, Größe noch offen
Beckenüberlauf mittig hinten, Einlauf ins Filterbecken in der 1. Kammer
Osmosewasseraufgabe in die letzte Kammer des Filterbeckens
2 Pumpen in die letzte Kammer
1 Pumpe pumpt gefiltertes Wasser auf die linke Seite des Aquariums, die andere auf die rechte Seite
aufgrund der Filterung Verringerung der Osmosewasserzugabe auf nur noch 5 Liter stündlich (ca. 840 Liter wöchentlich = ca. 60%)
Überlauf am Filterbecken in die Kanalisation

Ich möchte die Anlage gern so ausstatten, dass ich auch mal ohne größere Sorgen 1-2 Wochen weg sein kann. Durch zwei Pumpen zum Rückführen des gefilterten Wassers
habe ich dort eine doppelte Sicherheit, da bei einem Pumpenausfall, Filterung, Frischwasser- und Sauerstoffzufuhr gewährleistet bleiben.
Stabheizer auch doppelt im Filterbecker
Bliebe die aus meiner Sicht einzige Schwachstelle einer Verstopfung des Beckenüberlaufs. Gut, dafür wird es sicher auch eine Lösung geben.

Bei der Gestaltung würde mich an diesem Becken orientieren wollen: https://www.youtube.com/watch?v=hXR_liKnc74 , vielleicht ein paar mehr Pflanzen

Bei der Konstellation habe ich jetzt ein gutes Gefühl.... :kaffee:
Viele Grüße aus Pirna, dem
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Volkmar
 

Offline Ditmar

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Re: Vision 2023
« Antwort #8 am: 03-07-2020, 08:16:26 »
Hallo Volkmar

Ein redundantes Pumpen bzw. Heizungssystem ist sicherlich eine gute Idee und ist auch von mir umgesetzt worden um die Risiken zu minimieren.
Wenn du aber schon den Gedanken ohne mechanischen Filter auskommen zu können angedacht hattest würde ich wenn Filter dann nur Innenfilter favorisieren.
Damit gehst du dem größten Risiko komplett aus dem Weg und es wäre bei deiner Beckengröße überhaupt kein Problem umzusetzen.

Mein Innenfilter läuft nun schon 10 Jahre ohne das ich es jemals gereinigt hätte.
Ich schaue einmal im Jahr mit dem Endoskop in den Filter bis auf den Grund um festzustellen das immer noch keine Aktion nötig wäre.
Meine Vorfilterpatrone wechsele ich in weniger als 10 Sekunden vor jedem Wasserwechsel was bei dir ja in wesentlich längeren Intervallen nötig wäre.
Eine Vorfilterpatrone hat auch den Vorteil man kann damit sehr schnell und exakt die Wasserbelastung bestimmen.
Also in deinem Fall ob die Schwebstoffe/Mulm auch wirklich mit dem Altwasser aus dem Becken gespült werden.
Ich habe an meinem System seit 10 Jahren nichts verändert und sehe absolut auch keinen bedarf etwas in den nächsten Jahren ändern zu müssen.

Somit kann ich sehr beruhigt in Urlaub fahren ohne das irgend jemand in mein Haus während meiner Abwesenheit einen zutritt benötigt bzw. bekommt.
Gruß Ditmar
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Re: Vision 2023
« Antwort #9 am: 07-07-2020, 16:23:16 »
Hallo Ditmar,
das Beckeninnere möchte ich, soweit es geht,  frei von technischen Geräten haben, deshalb wäre ein Innenfilter nicht meine erste Wahl.
Die Überlegungen gehen in die Richtung, einen Vliesfilter als mechanischen Filter vorzusehen. Das muss ich aber noch insbesondere maßlich prüfen. Filterbecken und Vliesfilter müssten in jedem Fall im Unterschrank Platz haben und zwar so, dass ich dem fortschreitenden Alter Rechnung tragen kann  :old01: und deren Wartung und Bedienung problemlos möglich ist.
Viele Grüße aus Pirna, dem
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Volkmar
 

Offline Ditmar

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Re: Vision 2023
« Antwort #10 am: 07-07-2020, 18:55:43 »
Hallo Volkmar

Ein Vliesfilter ( Rollamat ) ist mit sicherheit die effektivste Methode mechanisch zu reinigen.
Somit ein Vliesfilter im/über Filterbecken ist wohl die beste Kombination wenn man außerhalb des Becken  Wasser halten möchte.
Wie schon erwähnt ist bei mir ist alles hinter der "Back to Nature Amazonas" und somit nicht sichtbar.
Natürlich sollte man demendsprechend die Maße des Beckens einplanen um dem Argument des zu kleinen Schwimmraum entgegen zu wirken.
Gruß Ditmar
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