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Wissens-Sammlung => Tipps & Tricks, Hintergrundwissen - besonders (aber nicht nur) für Anfänger => Thema gestartet von: Kohaku am 11-10-2010, 13:14:11

Titel: Kohleblockfilter
Beitrag von: Kohaku am 11-10-2010, 13:14:11
Hallo,

mein Leitungswasser hat für Diskusfische sehr guter werte meine ich:

NO3 10mg/l
NO2  0Mg/l
GH   4
KH   3
Ph 6,4

trotzdem habe ich es auf'm kieker, weil seit dem ich hier wohne, wachsen meiner Nachzuchten schlecht. Meint Ihr ich sollte mir ein Kohleblockfilter oder gar ein osmoseanlage anschaffen? Oder bin ich der einziger Aquarist auf die Welt der seiner Fische zu wenig Futter gibt? :o
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: " am 11-10-2010, 14:02:41
Hallo John,

ich denke das liegt an dem sehr weichen Wasser. Probiers mal mit Mineralsalz, das Wasser etwas aufzuhärten (GH 8).


Gruß
Daniel


Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 11-10-2010, 14:15:52
Hallo John,
wenn deine Jungfische in deinem Augen schlecht wachsen so hat das nichts mit der Härte zu tun. Ich würde hier mal in Richtung Wasserwechsel und Schadstoffen im Wasser forschen. Auch können Parasiten das Wachstum der Tiere einschränken  wobei allerdings erstmal festgestellt werden muss ob deine Tiere wirlich schlecht wachsen
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Kohaku am 11-10-2010, 17:40:23
Hallo,

ich halte Zierfische seit ca. 40 Jahren, ich vergleiche auch meiner Fische mit die die noch beim Züchter sind. Ich mache jeder Woche 30% Wasserwechsel. Da die rede hier von Malawi Barsche ist, die ich seit etwa 15 Jahre halte, zwischendurch 3 Jahre Tropheus, ist es klar das ich mit salze arbeite um auf etwa PH 8 zu kommen. Jetzt muß ich sogar für die zukünftiger Diskus auch aufhärten, da ich 2 Riesen Wurzel im Becken rein getan habe, jetzt ist das Wasser ein bisschen sehr braun ??? Malawi's sind natürlich jetzt in ein andere Becken untergebracht.

Gruß aus Hildesheim
John
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 11-10-2010, 18:50:22
Hallo John
wer sagt denn das du das Wasser für Diskus aufhärten musst?
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Kohaku am 11-10-2010, 20:48:27
Hallo Jörg,
aus der Leitung hat das Wasser PH 6,4, mein Riesen Wurzel (ich  konnte die kaum in Becken heben) machen es noch weicher, leider misst mein Teststreifen nur bis 6,4, ich dachte ca. 6,8 wäre besser?

Gruß aus Hildesheim
John
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 11-10-2010, 20:58:24
Hallo John
ich denke nicht das das Wasser aus der Leitung den PH Wert hat , das wäre für Messing oder Kupfer nicht gut . Ich würde erst mal richtig messen und dann eine Diagnose stellen
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Kohaku am 13-10-2010, 13:08:23
Hi Jörg,
ich habe mir heute morgen Tropfentest von JBL besorgt, PH 6,0-7,6, und das Wasser im Becken hat tatsächlich ein PH wert zwischen 7,0 und 7,2, so viel zu Teststreifen! (auch von JBL). Ich habe gestern mit ein Sera Tropfentest ein wert zwischen 6,5 und 7,0 ermittelt! Am besten wäre ein Test von Merck aber ich weis nicht wo ich eins herkriege :(. Wäre es von vorteil wenn das Wasser jetzt ein niedrigere PH wert hätte? Wenn ja, wie macht man das am besten? Früher hat man über Torf gefiltert, heute gibt es bestimmt ein effektiverer lösung. (doch Osmose?).

Grüß
John 
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 13-10-2010, 13:40:50
Hallo John
Wasser mit einem niedrigen KH Wert wird durch biologische Vorgänge im Becken automatisch sauer. Ich würde wenn ich Probleme habe nur das Wasser mit einer hochwertigen Kohle wie z.b. Carbonit
filtern
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 16-11-2010, 23:17:08
Hallo John, :wink:

ich würde an dem Leitungswasser auch gar nicht so viel rumpanschen.
In der Regel werden die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten und wenn es weich ist, ist doch super für Diskusfische.
Wie jörg schon geschrieben hat, einfach nur einen  hochwertigen  Carbonit Blockfilter anschießen. Die von Reiser sind ganz gut. Hoffe ich durfte das einstellen?: http://www.reiser-filtertechnik.de/liferay-portal/web/guest/blockfilter :engel: Eventuell vorher noch einen ca. 50 µm Feinfilter installieren und lieber täglich einen Teilwasserwechsel machen. Frag doch einfach mal bei deinem Wasserversorger nach, der kann dir bestimmt die ganzen Wasserwerte geben. Stell die mal hier ins Forum und dann können wir bestimmt mehr dazu  :computer: tippen. ;)



LG.

Heribert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 17-11-2010, 08:22:46
Hallo Heribert
aus zahlreichen Berichten muss ich dir hier wiedersprechen, schaue gerade das PFT Problem im Ruhrgebiet an. Ein 50µ Filter errreicht gar nichts vor dem Carbonit, 1µ ist besser
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Kohaku am 17-11-2010, 08:52:34
Hallo Heribert,

ich habe inzwischen eine Carbonit Filter mit Sediment Vorfilter, die nächste frage wäre, wie Temperiert Ihr das Wasser dann? Da laut Anleitung kein heißes Wasser benutzt werden darf, bei 300l Wasserwechsel wird das Wasser viel zu kalt!

Gruß
John 
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 17-11-2010, 08:59:43
Hallo John
entweder ein Fass und dort aufwärmen oder mit einem zusätzlichen Heizer. Ich verwende z.b. einen Titanheizer im Becken und der wird wesentlich wärmer wie ein normaler damit ist das auch kein Problem, ich habe
schon mehr aus Versehen 80 % Wasser abgesaugt!
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 18-11-2010, 00:21:54
Hallo jörg, :wink:

da hast du vollkommen Recht.
Nur mit 1µm löst Du das PFT Problem ach nicht und wie oft willst Du den Vorfiltereinsatz mit 1µm dann wechseln, der wird dann auch durch Bakterien dicht und ist doch schnell zu.
Die von mir angesprochene 50µm galten nur als groben Schutz für den Carbonitblock, klar feiner ist immer besser. Aber den Flow kannst Du dann vergessen, obwohl ein langsamer Durchfluss das andocken der Schadstoffmoleküle ( am Carbonitfilter ) sich erheblich verbessert.

LG.

Heribert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 18-11-2010, 08:32:56
Hallo Heribert,
der 1µ ist ein Sedimentfilter und als solcher wird er eingestzt um das Wasser vor der Carbonit Patrone mechanisch zu reinigen. Wie du jetzt auf Bakterien kommst, weiss ich nicht wir reden doch über Trinkwasser ,
oder?   Ob du einen 1µ oder gar keinen Vorfilter vor die Carbonit verwendest das bringt vom Flow her gar keinen Unterschied. Carbonit Patronen haben einen Durchfluss von ca. 2 ltr die Minute und das schafft noch
jeder noch so feine Sedimentfilter. Die Adsorbation erreichst du halt nur meinen eniem langsamen Durchfluss und nicht einen 5µ Kohleblockfilter bei voller Geschwindigkeit
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 18-11-2010, 23:36:47
Hallo Jörg,

vom Prinzip meinen wir dasselbe.
Ich hatte heute schon mal was dazu geschrieben und nicht zwischengespeichert :mecker:, nach dem Neustart war alles weg. :mist:
Nur bei 1µm 120 Liter h, da wäre ich in meiner alten Anlage verhungert. Für ein normales Aquarium ist das aber durch aus ausreichend.
Ich habe an meinem Hauswasseranschluss einen 80µm Sedimentfilter und wenn ich den alle zwei Monate wechsel, da wird mir auch schon anders.
Voller Schmutzpartikel und total verkeimt, der Wechsel wird normalerweise alle 6 Monate empfohlen. Das zum Thema Verkeimung, da wünsche ich mir manchmal noch eine Chlorung.
Heute wird Chlor nur noch zur Rohrreinigung verwendet, was dann in Abstimmung mit der jeweiligen ansässigen Gesundheitsbehörde erfolgt und über die  Medien bekannt gegeben wird.
 ??? da bin ich fast vom Thema abgekommen. Ach so, wollte noch ein paar Größen zur besseren Veranschaulichung rein bringen.

Das menschliche Haar hat im Durchschnitt 65µm und die durchschnittliche Größe von Bakterien-Einzeller liegt zwischen 1 und 10 µm. Der Rekord liegt glaube ich bei 1mm.
Auch bei Viren konnte ich erst kürzlich einen neuen Rekordbericht lesen. 1992 wurde im englischen Bezirk Bradford ein damals neues Backterium entdeckt und bekam daher den Namen "Bradfordcoccus", was erst 2003 als Riesenvirus identifiziert werden konnte. Das Virus hatte fast 1000 Gene und normal sind eher ca.10, der durchschnittliche Durchmesser lag bei 400 Nanometer. Mal sehen ob ich den Beitrag noch finde.

Mikrometer µm entspricht einen tausendstel Millimeter. 0,000.001m. und ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter.

LG.

Heribert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 19-11-2010, 07:17:51
Hallo Heribert,
ich denke wir reden hier von einer normalen 10 Zoll Carbonit Kerze und wenn ich die Teil raushaben will, dann bleibt mir nur eine geringe Geschwindigkeit zu akzeptieren oder ich nehme mehrere Kerzen paralell.
Also Sterilfilter haben 0,15µ und diese "Stärke" ist auch nötig. 
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 19-11-2010, 12:24:22
Hallo Jörg,

das kann ich nur bestätigen. :)
Hast im übrigen eine tolle HP. Wenn ich was brauche, weiß ich ja wo ich mich in Zukunft melden kann.  :supi:


LG.

Heribert


PS, Hat Du mal einen Tipp wo ich am besten eine Druckpumpe "ca. 8 bar Druck und ca. 200L h", für den Dauerbetrieb und geringer Stromverbrauch finde.
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 19-11-2010, 12:40:51
Hallo Heribert
was ist Dauerbetrieb bei dir?
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: angarius am 19-11-2010, 17:56:00
Hallo Heribert
Aus Kostengründen würde ich immer auf einen Vorfilter vor dem Blockfilter zurückgreifen. Ich hatte mir ein Reiserfilter mit einer Kerze die 0,5Pic. Filterte und 15000l schaffen sollte. Nach 3000l war Schluss und der Filter absolut zu. Bei einem Preis von 50 bis 60 Euro pro Ersatzkerze rechnet sich ein Vorfilter bestimmt. :supi:
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 20-11-2010, 11:35:13
Hallo Jörg,

wie ich schon geschrieben habe. Rund um die Uhr und mehrere Jahre, halt eben Dauerbetrieb. :)


Hallo Sven,

das ist mir durch aus bewusst. Nur bei 10m³ am Tag und mehr, da ist mir der Aufwand einfach zu groß. Da habe ich halt einfach größere µm-Weiten verwendet. Der Carbonblock ist auch irgendwann erschöpft, auch wenn noch genug Wasser durchläuft.
Für den privaten Kleinverbrauch würde ich auch lieber ab 0,5µm aufwärts nehmen, auch wen es etwas teurer wird. Aber da verwende ich vorwiegend Osmose, im Verbindung mit einem Neutralaustauscher.

LG.

Heribert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 22-11-2010, 07:44:12
Hallo Heribert,
da kommen eigentlich nur Drehschieberpumpen in besserer Ausführung in Frage. Es gibt die auch in 150 ltr die Stunde mit 24 Volt bürstenlosem 5A Motor.
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 23-11-2010, 11:40:34
Hallo Jörg,

besten Dank für die Info.

Kannst Du mir eventuell ein Fabrikat empfehlen und von der 12-24Volt Version möchte ich eher Abstand halten. Hatte mal eine für ca.500,00€ gekauft und hielt gerade mal 2Jahre. :mist: Der Anker wahr hinüber und die Kohlen waren einfach zu hart, Ersatz wahr auch kaum zu bekommen. :mecker:


LG.

Heribert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 23-11-2010, 11:44:29
Hallo Heribert
das ist ein bürstenloser Motor, der ist genauso aufgebaut wie ein normaler 230 Volt Motor. Die sieht ganz witzig aus.
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 23-11-2010, 12:17:05
Hallo Jörg,

kannst Du mal die genauen Daten dazu einstellen.
Ein Preis wäre auch super, meinetwegen auch als PN.
Vielleicht auch die nächst höhere Größe.

LG.

Heribert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 23-11-2010, 12:22:47
Hallo Heribert,
die benötigt ein 5A Netzteil und ich meine die lag bei 300 Euro.
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 23-11-2010, 12:49:46
Hallo Jörg,

wie viel Bar bringt die überhaupt im aleingang?

Die sieht schon putzig aus. :)

LG.

Heribert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 23-11-2010, 16:38:05
Hallo Heribert
vorne kommt eine ganz normale Drehschieberpumpe mit Bypass von Fluid o tech die hat 150 ltr/std .Die schafft eigentlich 16 bar aber ob sie dies auch mit grösseren Pumpen schafft z.b. einer 300 ltr das wage ich zu bezeifeln,
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: annro am 18-03-2011, 12:16:03
Hallo zusammen...
Ich muß jetzt doch mal die Frage stellen.........was soll die Kohle bewirken? Ich habe in der Schule gelernt das A-Kohle zur Reduzierung
Organischer Belastung eingesetzt wird. Glaubt hier wirklich jemand das der Wasserversorger Organisch belastestes Wasser einspeist? Tenside usw......?
Wie lange kann den die Kohle aufnehmen, bevor sie wieder abgibt?
Nach einer Medikamenten-Behandlung über Kohle zu Filtern macht etwas Sinn ( Wasserwechsel wohl auch , Kohle ist für die Faulen )
Ich verstehe wenn jemand Regenwasser benutzt und dies dann über Kohle filtert, aber ansonsten macht es für mich keinen Sinn........!
Glaubt nicht alles was auf einem Werbeprospekt steht.........die wollen nur euer Bestes......euer Geld..........
Gut gemeinter Rat
Gruß Rolf
p.s  Ich spreche aus 25 Jahren Berufserfahrung als Wasseraufbereiter
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 19-03-2011, 13:21:58
Hallo Rolf
wer hat denn was von organischer Belastung hier geschrieben? Soweit ich mich entsinne hast du damit angefangen. Bei der Aktivkohle, http://stadtwerke-soest.dascom.de/index.php?id=107&type=98 , nun ja da steht dein Wort gegen die Aussagen der Stadtwerke Soest. Zum Thema Nitrat möchte ich in manchen Gegenden lieber nichts sagen
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Robert B am 19-03-2011, 14:14:49
Hallo annro,

Zunächst mal, ich spreche Leute lieber mit ihrem Namen an.

Natürlich sind im Trinkwasser organische Belastungen enthalten! PFT, FCKW, Pestizide, Medikamentenrückständee, Hormone usw. Bemüh mal Google, da findest du genug Infos.
Es gibt einige Gegenden wo die Diskushaltung ohne vorgeschaltete Aktivkohlefilterung überhaupt nicht funktioniert, z.B. im Einzugsgebiet der Ruhr.

Gruß,
Robert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: annro am 19-03-2011, 17:47:29
Hallo Robert
Ich will ja keinem zu nahe treten und wollte mich auch nicht einmischen......wollte auch alle und keinen einzelnen ansprechen. Ich denke nur das es von den Herstellerfirmen 
dieser so genanten Kohle-Blockfilter verarsche ist. Diese A-Kohle kann nur eine begrenzte Zeit aufnehmen und das ganz sicher nur in Organischer Form. Flur-Kohlenwaserstoff ganz sicher nicht (FCKW ist seit 1988 in Deutschland verboten ) verflüchtigt sich auch in der Luft ( Ozon- Schädigend ) Nitrat Im Kohle- Filter ? Sorry, aber das geht rein nach den Gesetzten der Natur nicht. Google mal nach dem Wolfatit-Komplex. Steht alles über Kat und Anionen drin ! Und bitte erzähl mir nichts über Kationen und Anionen, das ist mein Beruf und mein Hobby. Ich vermittle Berufsbedingt mein Wissen über Ionenaustauscher anderen Menschen und das schon seit sehr langer Zeit.
Bitte nicht sauer sein......ist eine rein objektive Ansicht....gar nichts persönliches!
l.g Rolf
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: annro am 19-03-2011, 17:53:14
Hallo Robert
Sorry wegen dem Nitrat........ hatte gerade ein Diskusion deswegen mit meiner Frau......hatte es noch im Hinterkopf::::: :laugh:
l.g Rolf
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 19-03-2011, 18:00:41
Hallo Rolf
wer redet denn hier vom Nitrat und FCKW ?
mfg
jörg
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: Robert B am 19-03-2011, 18:21:49
Hallo Rolf,

Organische Schadstoffe sind im Trinkwasser z.T. in diskusgefährdenden Konzentrationen vorhanden, das ist ein Fakt. Ebenso dass sie von Aktivkohle gebunden werden. Lt. meiner Kenntnis werden auch FCKWs von Aktivkohle gebunden, dazu gibt es auch mehrere Aussagen im Netz - aber selbst falls das nicht stimmen sollte so ändert das nichts an meiner Grundaussage.
Manche Diskuszüchter und -halter haben bzw. hatten mit unaufbereitetem Wasser massive Probleme (Dunkelfärbung, Schleimhautablösungen, Missbildung der Jungen), Nur durch Aktivkohleaufbereitung - i.d.R. über Kohleblockfilter - können sie ihr Hobby weiterbetreiben.

Was hast du immer mit den Kat- und Anionen? Ich weiß nicht wer das behauptet hat, ich bestimmt nicht. Im Gegensatz zu normaler loser Aktivkohle können allerdings Kohleblockfilter durchaus bestimmte Schwermetallkationen wie Kupfer und Blei binden.

http://www.sanuno.info/NFP_premium_Daten.pdf

Gruß,
Robert
Titel: Re:Kohleblockfilter
Beitrag von: OnkelJosch am 30-10-2012, 10:17:04
Hallo,
Ist zwar ein schon ein älterer Beitrag, wollte aber keinen neuen aufmachen und hierzu eine frage.
... Im Gegensatz zu normaler loser Aktivkohle können allerdings Kohleblockfilter durchaus bestimmte Schwermetallkationen wie Kupfer und Blei binden.
http://www.sanuno.info/NFP_premium_Daten.pdf
Muß der Carbonit-filter eine Porengröße von höchstens 0,45 μm haben oder ist sogar 0,35µm besser(ich könnte mir vorstellen zu kleine Porengröße ist auch nicht das gelbe vom Ei)?
Klar ist, bei „zu großer-Porengröße“ (was meist bei den Billig-produkten der Fall ist) wird z.B. Kupfer schlecht entfernt.

Gruß
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 30-10-2012, 10:43:42
Hallo Josch
ich denke das bei genügend langer Kontaktzeit auch ein 5µ Filter durchaus die Stoffe adsorbieren tut, wenn die Aktivkohle dafür geeignet ist. Die "Schlupflöcher" durch die das Wasser muss, sind aber je feiner der Filter kleiner, also wird man mit einem feinen Filter mehr erreichen. Vom 0,35 µ Filter rate ich allerdings ab, der ist ruckzuck zu und nur auf den ersten Blick günstig
mfg
jörg
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: OnkelJosch am 30-10-2012, 11:38:37
Hallo,
…ich denke das bei genügend langer Kontaktzeit auch ein 5µ Filter durchaus die Stoffe adsorbieren tut, wenn die Aktivkohle dafür geeignet ist.
Aus „Alten-tagen“ weiß ich, das ein 5µ Billig-Filter ungenügend Kupfer entfernt, da das Kupferion um ein Vielfaches kleiner ist als die 5µ-Porenweite(wie gesagt ein Billig-teil über Eignung weiß ich jetzt nicht zu urteilen). Überprüft wird das von mir immer im Leitungswasser (im „eingefahrenen“ Aquarienwasser ist gelöstes Kupfer manchmal schon innerhalb von Stunden nicht mehr nachweisbar.)mit einer selbst gemischten Kupfersulfat-Prüflösung(nach Krause), dazu habe ich extra eine Waage die 0,001g genau wiegt angeschafft(25€ bei 3-2-1).
…Vom 0,35 µ Filter rate ich allerdings ab, der ist ruckzuck zu und nur auf den ersten Blick günstig…
Das dachte ich mir in etwa auch, ich hatte mal einen von „Reiser“ mit 0,3 und war nicht zufrieden, (war dann wohl zu) seitdem nur noch NFP.
 (Ich meine ein z.B. NFP Premium 0,45 kostet ca. das Gleiche wie ein NFP Premium U9, ist aber auch egal?!)
Danke für deine Mühe
Gruß
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 30-10-2012, 11:47:20
Hallo Josch
noch einmal: das Kupfer von Aktivkohle adsorbiert wird, hat nichst mit der Filterwirkung zu tun, du hast das sogar bestätigt. Die von genannte zweite Carbonit Patrone hat soweit ich mich entsinne knapp 5 µ
mfg
jörg
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: OnkelJosch am 30-10-2012, 12:00:18
Hallo,
noch einmal: das Kupfer von Aktivkohle adsorbiert wird, hat nichst mit der Filterwirkung zu tun, 
das ist Klar, die Kohle adsorbiert und der Vorfilter filtert.
… genannte zweite Carbonit Patrone hat soweit ich mich entsinne knapp 5 µ …
 
nö, die NFP Premium U9 hat 0,35 µm.
Danke für deine Mühe
Gruß
p.p. irgendwo hab ich noch einen bericht von Gerhard Rahn, ich muß mal suchen wo…
Ich trag ihn dann nach.
EDIT:
habs gefunden und trage es jetzt nach:
 Carbonit-Gerhard-Rahn  (http://www.westaflex-red.de/doc/red/files/100460-D03.pdf)
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 30-10-2012, 12:36:19
Hallo Josch
ich weiss nicht ob man den U9 NFP nennen darf. Soweit mir bekannt , wird der einfach U9 genannt .
mfg
jörg
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: OnkelJosch am 30-10-2012, 12:47:13
Hallo Jörg,
ich weiss nicht ob man den U9 NFP nennen darf. Soweit mir bekannt , wird der einfach U9 genannt .
Weiß ich auch nicht, ist mir auch egal welcher Ersatzfilter  (http://www.filterhaus.de/Carbonit/Ersatzfilter:::1_2.html)
, ich kauf immer deine:
 Carbonit NFP Premium  (http://shop.filterzentrale.de/product_info.php?info=p27_carbonit-nfp-premium.html)
Gruß
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 30-10-2012, 12:55:03
Hallo,

ich glaube Absorbieren ist eher der falsche Ausdruck.

In der Regel werden die Schadstoffe angelagert und je feiner so ein Kohle-Blockfilter ist, werden Partikel auch mechanisch zurückgehalten. Ach erhöht sich die Absorbierende Fläche, welche sich bei einer Verkeimung wiederum sich erheblich verringert. Die Durchflussgeschwindigkeit spielt dabei sicherlich auch ein wesentlicher Faktor, so das die Schadstoffe auch zu genüge erfasst / angedockt werden können und nicht vorbei geschleudert wird. Ein langsamer Dauerbetrieb ist daher auch wesentlich effektiver, da bei erneutem Start Schadstoffe wieder freigesetzt werden können. Ein mechanischer Vorfilter erhöht zudem enorm die Standzeit und ist ab hängig von der jeweiligen Wasserbelastung.

Interessant wäre sicherlich  zu wissen, wie viel Schwermetalle so ein K.-Blockfilter aufnehmen kann -z. b. Kupfer und wie viel Milligramm oder Gramm, dann könnte man eventuell eine ungefähre Standzeitrechnung aufstellen  - vorausgesetzt man kennt den Kupfer-Werte seines Leitungswassers.

Gerade bei neuen K-Leitungen kann der Kupferwert z. b. über Nacht ca.8/h von 0,3 mg/L auf über 4,7 mg/L ansteigen.

Das nur mal als Information, was mir so eben dazu einfiel und könnte eventuell so manche Probleme (dunkel stehen / Schreckhaftigkeit usw.) erklären.
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: OnkelJosch am 30-10-2012, 13:32:41
ich glaube Absorbieren ist eher der falsche Ausdruck.
Wir meinen aber dasselbe Die chemische Adsorption (Chemisorption) ist eine Anlagerung von Stoffen auf die Oberfläche von Feststoffen  (http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:bUJt4kNx6t4J:de.wikipedia.org/wiki/Adsorption+&cd=2&hl=de&ct=clnk)
In der Regel werden die Schadstoffe angelagert und je feiner so ein Kohle-Blockfilter ist, werden Partikel auch mechanisch zurückgehalten.
Genau und je eher ist er dann „ZU“ deshalb der Vorfilter.

Auch erhöht sich die Absorbierende Fläche, welche sich bei einer Verkeimung wiederum erheblich verringert.
 
Mag sein, aber trotzdem ist er früher „ZU“.

Ein mechanischer Vorfilter erhöht zudem enorm die Standzeit und ist ab hängig von der jeweiligen Wasserbelastung.
 
Das sollte wohl jedem klar sein.


Interessant wäre sicherlich  zu wissen, wie viel Schwermetalle so ein K.-Blockfilter aufnehmen kann -z. b. Kupfer und wie viel Milligramm oder Gramm, dann könnte man eventuell eine ungefähre Standzeitrechnung aufstellen  - vorausgesetzt man kennt den Kupfer-Werte seines Leitungswassers.
Mag für „Neugierige“ vielleicht von Interesse sein wie viel Gramm, aber wer seine Leitungswasserwerte nicht kennt, der nimmt logischerweise auch keinen Filter… wozu auch …pro forma? Er kennt ja keine Werte und weiß somit gar nicht ob z.B. Kupfer überhaupt vorhanden ist.


Gerade bei neuen K-Leitungen kann der Kupferwert z. b. über Nacht ca.8/h von 0,3 mg/L auf über 4,7 mg/L ansteigen.
 
Das kann bei 30 Jahre alte Leitung immer noch so sein, es ist ein Irrglaube das sich mit der Zeit die Leitungen verbessern,(CU betreffend).
Gruß

Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Robert B am 30-10-2012, 15:51:50
Hallo zusammen,

der Ionendurchmesser von Kupfer ist ca. 100 pm = 0,0001 µm und damit um ein Vielfaches kleiner als die Porengröße aller Kohleblockpatronen.
Eine rein mechanische Filterung wird es daher wohl nicht geben. Dennoch denke ich dass eine 0,45 µ Patrone einen größeren Anteil herausholt, aufgrund der größeren inneren Oberfläche und des langsameren Durchflußes.

Gruß,
Robert
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 30-10-2012, 16:31:11
Hallo Robert
Zitat
des langsameren Durchflußes.
das hat nicht viel mit der Filtergrösse zu tun, oft verbaut man in Filter einen sogenannten Flowrestrictor.
mfg
jörg
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: OnkelJosch am 30-10-2012, 17:25:27
Hallo ,
…der Ionendurchmesser von Kupfer ist ca. 100 pm = 0,0001 µm und damit um ein Vielfaches kleiner als die Porengröße aller Kohleblockpatronen. Eine rein mechanische Filterung wird es daher wohl nicht geben…
 
 ob der Atomradius nun127,8 oder 129 ist  (http://de.wikipedia.org/wiki/Atomradius) soll jetzt mal egal sein. Er ist jedenfalls kleiner als die Porengröße aller Kohleblockpatronen.
…Dennoch denke ich dass eine 0,45 µ Patrone einen größeren Anteil herausholt, aufgrund der größeren inneren Oberfläche und des langsameren Durchflusses.
GENAU und deshalb dachte ich, eine 0,35er hat eine noch größere Oberfläche und sollte somit noch besser sein, das sie auch eher verstopft weil kleinere Poren, war dann das Problem, da nutzt auch ein 0,5er Vorfilter nix.
Der langsamere Durchfluss sollte vom Prinzip her (wie Du ja auch sagst) auch mehr bringen, falls aber angenommen  100% erreicht sind, bringt „noch langsamer“ auch nicht mehr könnte ich mir vorstellen.

Gruß
Durchfluss des NFP Premium U9 0,35µm = 1,2 bis 1,7 Liter pro Minute bei ca. 4 BAR
Durchfluss des NFP Premium  0,45µm = ca. 2 Liter pro Minute
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Robert B am 30-10-2012, 18:55:34
Hallo Josch,

Zitat
Interessant wäre sicherlich  zu wissen, wie viel Schwermetalle so ein K.-Blockfilter aufnehmen kann -z. b. Kupfer und wie viel Milligramm oder Gramm, dann könnte man eventuell eine ungefähre Standzeitrechnung aufstellen  - vorausgesetzt man kennt den Kupfer-Werte seines Leitungswassers.
ja das wäre interessant. Nur solch eine Angabe dürfte schwierig bis unmöglich sein, weil jedes Wasser anders ist und die A-Kohle ja viele enthaltene Stoffe und nicht nur Kupfer binden kann. Abhängig davon was sonst noch vorhanden ist und was bevorzugt gebunden wird, werden da recht unterschiedliche Werte rauskommen. Dazu kommt noch dass mechanisch verstopfte Poren oder Biofilme die theoretische Kapazität verringern können.

Ich fürchte da helfen nur empirische Werte. Wenn man z.B. feststellt dass die Fische nach 9- 10 Tausend Litern Durchfluß anfangen schreckhaft zu werden, sollte man die Patrone nach etwa 8 Tausend Litern wechseln.

Gruß,
Robert
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 30-10-2012, 19:24:20
Hallo Robert,

da magst Du sicher Recht haben.
Die von Josch angegebenen Filter :
Zitat
Durchfluss des NFP Premium U9 0,35µm = 1,2 bis 1,7 Liter pro Minute bei ca. 4 BAR
Durchfluss des NFP Premium  0,45µm = ca. 2 Liter pro Minute
werden immerhin für eine MAX Filterleistung von 10-Tausend Litern angegeben und das reicht mir als angabe definitiv nicht. Das sind doch größtenteils Marketing-Versprechen und wie soll ich dann den K-Blockfilter vernünftig beurteilen können.
Gerade im Weichwasserbereich sind z. b. 0,03 mg/L (nach Krause) als toxisch einzustufen.

Über solche Farbtest wie in dem Link von Herrn Gerhard Rahn (und Kunden-verarsche.. von Hern B. Schreiber) , auf dem ich nicht Gut zu sprechen bin - Immerhin hat dieser sich die Standgebühren unberechtigterweise mal von mir  vorlegen / bezahlen lassen. :mecker: Das nur neben bei.  :unbelivable:
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Robert B am 30-10-2012, 20:12:27
Hallo Heribert,

auf die pauschalen Herstellerangaben würde ich mich auch nicht verlassen. Ein Diskuszüchter und Bekannter von mir, muß, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, seine Carbonitpatronen z.B. nach 6 oder 7 Tausend Liter wechseln sonst hat er Probleme und das sind die großen 20 Zoll Patronen.

Gruß,
Robert
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Diskus&Koi Heribert am 30-10-2012, 21:56:10
Hallo Robert,

kann ich Gut nachvollziehen.

Ich musste die 20" nach ca. 5000 Liter wechseln und 2 Stück pro Woche. :laugh2:
Heute habe ich eine 23/h Osmose-Anlage welches ich mit 20% Rohwasser verschneide.

Es sind ja nicht nur Kupferverbindungen, das wahr ja nur als Beispiel. Nicht zu vergessen sind die Pestizide u. Fungizide (Pflanzenschutzmittel). Von Stoffen wie Uran mal ganz abgesehen, welche von den meisten Trinkwasserversorgern erst gar-nicht erfasst -Beziehungsweise nicht messbar sind, weil das benötigte Equipment u, Wissen einfach fehlt. Jörg erfreut sich nicht umsonst der steigenden Absatzzahlen. :zwinker:

Anderes Thema! Erst neulich hat ein Koi-Futter-Händler sein angebotenes Futter vom Markt nehmen müssen, da dieses mit verbotenen Pestizid Ethoxyguin (als Fett-Konservierung-Stoff) als antioxidanz versehen wahr und nicht einmal als Pflanzenschutzmittel eine Zulassung mehr hatte. :unbelivable:
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Jörg Gottwald am 31-10-2012, 06:58:49
Hallo Heribert
ja das ist ein Problem mit Aktivkohle, sie adsobiert ja nur je nach Qualität einen Teil der Schadstoffe und rein von der Theorie her müsste sie wahrscheinlich über eine spezielle Schiene entsorgt werden. Bei der Osmose sieht das anders aus, sie trennt ja quasi nur Gutes und Schlechtes Wasser(ich nenne das mal so) und das Schlechte wird über das Abwasser dem Versorger wieder zugeführt. Entgegen anderen Methoden wird hier auch nichts hinzu gefügt, was später wieder für einen Mehraufwand bei der Entsorgung führen würde.
Zum Thema Futter, sagt dir vielleicht Erwinia SPP was
Zitat
"Aufgrund des Vorberichtes bleibt jedoch der Verdacht auf eine Futtermittelintoxikation bestehen".
dadrurch habe ich 10 Tiere aus Singapure verloren, die Bilder füge ich mal bei.
Titel: Re: Kohleblockfilter
Beitrag von: Peter L. am 01-11-2012, 09:46:04
Hallo zusammen,

laut Herrn Krause, können mit 100g Aktivkohle, 1500 Liter Leitungswasser gereinigt werden, danach erschöpft sich langsam die Kohle, man kann Sie dann noch als Vorfilterung benutzen, neue Kohle muss dann nachgeschaltet werden.

Bei Erneuerung der nachgeschalteten Kohle wird die Kohle vom Vorfilter verworfen.

Diese Angabe bezieht sich auf die Höchstgrenzen von Schadstoffen im deutschen Trinkwasser.

Vielleicht kann man die obige Angabe auf Kohleblockpatronen runter rechnen?

Gruß Peter