Das offene Diskusforum
Wissens-Sammlung => Tipps & Tricks, Hintergrundwissen - besonders (aber nicht nur) für Anfänger => Thema gestartet von: PETER B. am 21-10-2011, 14:32:35
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Hi,
heute war mal wieder Eichtag (1x pro Monat) meiner pH-Elektroden und durch die doch recht starke Abweichung von ca. 0,5 dachte ich mir, ich frage euch mal, wie stark eure Elektroden nach einem Monat abweichen.
Ich habe 2x die Dennerle Elektrode und habe bei beiden ca. 0,5 Abweichnung.
Vielleicht sind ja andere Hersteller besser? Meine Elektroden sind 4Monate und ca. 1 Jahr alt...
Viele Grüße
Peter
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Hallo Peter,
ich kann zwar (noch) nicht mitreden, teile aber an dieser Stelle gerne mal meine Erfahrungen mit der GHL-Sonde (wenn ich sie dann einsetze). Bei dieser Abweichung würde ich die Eichintervalle erhöhen...
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moin,
also wenn ich mehr als 1 mal im monat eichen müsste, würde ich mal die qualität der sonde in frage stellen.
sie soll ja die aquaristik erleichtern. und nicht erschweren und aufwendiger gestalten
habe meine dennerle nach 4 monaten geeicht=0,2
hat die bei dir jeden monat eine abweichung von 0,5?
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Hallo,
Ich habe die Glassonde von Jolub. Ich hatte vorher unterschiedliche Sonden alles Müll. Seit ich in diese Sonde investiert habe ist Ruhe und sie läuft Super mit dem ProfiluxII von GHL zusammen.
Ich würde bei der Sonde nicht mehr sparen.
Gruß
Uli
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Hallo Peter,
um was für eine Art von Elektrode handelt es sich denn, Glasektrode mit Flüssigelektrolyt oder Kunststoff-Gelektrode?
Benutzt du die Elektrode zur Dauermessung im AQ oder nur gelegentlich? Wie bewahrst du sie auf?
Evt. läßt sich noch was mit Reinigen oder Wechsel des Elektrolyten erreichen.
Gruß,
Robert
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Hi,
die Elektroden sind im Dauereinsatz. Was für ein Typ es ist kann ich nicht sagen. Sind die "normalen" Dennerleelektroden. Ich werde mal beobachten, wie hoch die Abweichung ist beim nächsten Mal. Aber es war oft so, dass nach dem Eichen direkt CO2 abgegeben wurde, um den pH-Wert zu senken.
Gruß
Peter
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Hi Peter,
ich kenne die Dennerle-Elektroden nicht. Wenn der Schaft aus Kunststoff ist und es keine Einfüllöffnung für den Elektrolyt gibt dann dürfte es sich um eine Gelelektrode handeln. Diese sind für den Dauereinsatz nur bedingt geeignet.
Ich würde mit deiner jetzigen Elektrode auf keinen Fall eine CO2-Anlage steuern. Das ist ja lebensgefährlich für die Fische bei den Abweichungen. Eine Abweichung von pH 0,5 bedeutet 150% mehr bzw. weniger CO2.
Gruß,
Robert