Hallo zusammen,
Interessante Diskussion, leider im vom Titel her völlig falschen Thread.

Mir ist ein Fall bekannt wo eine Diskushalterin mit der ich zu der Zeit intensiven Kontakt hatte, immer wieder mal Probleme massive Probleme nach Teilwasserwechseln hatte mit Leitungswasser, das aus dem Haltener Stausee stammte. Selbst eine Kohleblockfilterung half nicht wirklich. Dagegen hat eine Zeolith-Pulver Zugabe jedesmal für eine schnelle Abhilfe gesorgt. Was die Ursache war ließ sich nicht herausbekommen, Kupfer war jedenfalls mit AQ-Tests nicht nachweisbar. Der TOC lt. Trinkwasseranalyse betrug über 2 mg/L und selbst nach dem Kohleblockfilter waren lt. einer Laboruntersuchung noch ca. die Hälfte nachweisbar. Ich vermute daher, dass eine (polare?) organische Substanz, die nicht so gut an A-Kohle adsorbiert wird, die Ursache war.
@Heribert, wenn du interessante Themen / Ideen / Theorien hast, ich würde das gerne lesen, und wenn ich mal was dazu beitragen kann auch gerne meinen Senf dazu geben.
Ich denke dass das auch viele andere interessieren würde, eine Diskussion auf "Augenhöhe" kannst du aber (egal in welchem Forum) wahrscheinlich nur mit Gerhard und ein paar wenigen anderen Diskussianern erwarten. Aber wenn dir deine Zeit nicht zu schade ist, wie gesat ich würde mich freuen Fachbeiträge von dir oder anderen Profis zu lesen ...
Gruß,
Robert