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Bakterienstämmen
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Thema: Bakterienstämmen (Gelesen 14863 mal)
Many
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Bakterienstämmen
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am:
17-03-2012, 07:39:08 »
hallo Zusammen,
da Nobby in seinen neuen Bericht ueber meine Meinung ueber Bakterienstämmen geschrieben hat, werde ich mal meine Meinung da zu aeussern.
Bitte, ich bin kein Wissenschaftler noch Tierarzt o, ähnliches.
Jedes Lebewesen, Erde, Wasser ect. hat Bakterienstämmen , gut wie boese.
Kommen wir zum Diskus, auf der Schleimhaut und nicht nur da, siedelt nicht nur eine Bakterienart, sondern eine viel Zahl von Bakterien, die sich gegenseitig in Schach halten mit der Vermehrung, so das ein gutes Gleichgewicht herrscht.
Werden jetzt 2 verschiedene Tiere zusammen gesetzt verdoppelt sich ja nicht die Bakterienarten,
da viele der Bakterienarten ja schon auf beiden Tieren vorhanden sind.
Ist jetzt bei ein Tier eine Bakterienart vorhanden mit der die Schleimhaut nicht klar kommt, kann, muss aber nicht sofort zu einer Bakterienunvertraeglichkeit kommen.
Jetzt kommt meine Meinung:
die Schleimhaut schuetzt den Fisch, so das die nicht vertraglichen Bakterien sich erst vermehren müssen, um Diese ueberfinden zu koennen. Erst wenn sich die boese Bakterie sich gegen den andern Bakterien sich durchsetzen konnte, ist Sie in der Lage den Fisch zu schaedigen.
So, jetzt koennt Ihr mich Zerreißen!
Aber vielleicht schreiben ja unsere Fachleute, wie G. Rahn oder Heribert, Onkel Tom uvm., was dazu.
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Many
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Ditmar
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Re: Bakterienstämmen
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Antwort #1 am:
17-03-2012, 08:07:57 »
Hallo Many
Danke für deine Erläuterung.
Bis hierher habe ich ja auch kein Problem.
Lediglich die Verbreitungsgeschwindigkeit da bin ich mir nicht sicher.
Haben die Bakterien ein guten Nährboden vermehren sie sich explosionsartig im Stundentakt.
Haben sie diese Bedingungen nicht gehen sie zugrunde.
Die Frage stellt sich mir wie viele Stunden brauchen die Bakties bis ein Diskus sie als störend empfindet und dies optisch signalisiert.
Da gibt es Meinungen die von 48 Stunden reden was für eine Bakterien Population sehr sehr lange ist.
Zur Sicherheit lege ich nochmal 24 Stunden darauf dann sollten sich aber Anzeichen sichtbar werden.
Wie gesagt meine Meinung und nein ich hatte noch nie eine Bakterien Unverträglichkeit.
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Many
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Re: Bakterienstämmen
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Antwort #2 am:
17-03-2012, 08:18:32 »
Hallo Ditmar,
ja Bakterien vermehren sich sehr schnell bei guten Bedingungen, bei schlechten Bedingungen muessen Sie nicht kaputt gehen, sondern die Vermehrung laeuft dann langsamer.
Wie gesagt, ist meine Meinung.
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Bakterienstämmen
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Antwort #3 am:
17-03-2012, 08:28:09 »
Hallo Many,
Das ist richtig.
Sollte aber bei dieser Eingewöhnung ein z.B. Schwächeparasit im Spiel sein, ist da Tür und Tor offen. Dann kommt das Ungleichgewicht zum tragen und es kann sich zum schlechten wenden.
Gruß
Uli
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Many
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Re: Bakterienstämmen
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Antwort #4 am:
17-03-2012, 08:33:03 »
Hallo Uli,
ja, es muss meiner Meinung aber nicht immer sofort sein, sondern kann auch mal eine Zeit dauern.
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Many
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Norbert Koch
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Re: Bakterienstämmen
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Antwort #5 am:
17-03-2012, 10:10:21 »
Hallo zusammen,
hier übrigens die Meinung von meinem Tierarzt:
"Eine Unverträglichkeit sollte sich in einem pflanzenlosen Aquarium ohne UVC oder Ozon innerhalb spätestens 7 Tagen bemerkbar machen."
- sagte er, als er vor dem Aquarium stand, in dem die Diskusfische derzeit untergebracht sind...
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Freundliche Grüße aus Bad Aibling
Norbert (Freunde nennen mich
Nobby
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https://nobby-ka.de
(schon sehr bald auch mit einem Aquaristik-Bereich)
Beim Betrachten der Natur werden Gefühle geboren... |
Japanische Weisheit
Es gibt für alles eine logische Erklärung - man muss nur lange genug danach suchen!
Ditmar
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Re: Bakterienstämmen
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Antwort #6 am:
17-03-2012, 10:48:03 »
Hallo Many
Dazu sollte man sagen das meine Quarantäne immer mit dem GB-Wasser läuft von Anfang an.
Es bringt meiner Ansicht nach nichts ein anderes Wasser im QB zu haben den sie sollen ja irgendwann ins Große.
Also müsste ich eh bei einer Unverträglichkeit der neuen mit GB-Wassers was unternehmen aber im QB.
Der eigentliche Test ist nur beim zusammensetzen eines "Testfisches" und zwar zur Sicherheit des Altbestandes.
Dies heißt die Neuankömmlinge stehen eh eine Woche im altem Wasser und es geht nun nur noch darum ob der alte Bestand mit den neuen Bakterienstämmen klar kommt.
Ich glaube nicht so recht an den Überlebenswillen solcher Bakterien denn das würde bedeuten das sie auch nach einem halben oder länger bei einer schwäche Phase des Tieres urplötzlich die Oberhand übernehmen könnten.
Ein sehr unbefriedigende Feststellung.
Ist der neue Bakterienstamm stark wird er sich sehr schnell zeigen.
Ist er es nicht wird er eingehen oder zumindest hat er keine Chance gegen den alten Bakterienstamm.
Ansonsten müssten wir ein Diskusleben lang um einen Rückfall fürchten.
Meine Vorgehendsweise war daher immer folgende.
0. QB läuft eine Woche vorher mit UV-C 24W auf 120Liter
1. QB mit Filtermaterial des alten Becken bestücken.
Falls es nicht schon eingelaufen ist oder permanent parallel mit läuft.
2. 50% Frischwasser + 50% GB-Aquariumwasser
3. Starkes SMBB Konzentrat rein und UV-C aus
4. Einsatz der Neulinge und die ersten 24 Stunden nur beobachten da kann man schon sehr viel erkennen.
Ob ihnen das Wasser gegen den Strich geht oder ob es ihnen gut geht.
5. Am zweiten Tag Reaktion auf das erst Futter ( Lebend / Frost ) beobachten.
6. Ist man zufrieden mit den Reaktion setze ich am dritten Tag bereits einen "Testfisch" ein.
Nun gilt es auch ihn sehr genau zu beobachten das kann schon mal ein zwei Stunden am Tag kosten aber nur dann sieht man auch die kleinsten Veränderungen.
Und es war sehr hoch interessant als die Oswald Disken mit meinem Prügelknaben zusammen kamen.
7. den 6. + 7. Tag wieder mit UV-C
8. Ist alles im grünen Bereich wird am siebten Tag im GB ein großer Wasserwechsel gemacht >= 40%
Das Licht im GB ist aus und bleibt mindestens 2 nach dem Umsatz aus.
8. Nun heißt es wieder genau Beobachten um Auffälligkeiten früh zu erkennen.........
Mit dieser Methode hatte ich noch nie Probleme was nichts zu bedeuten hat lediglich meine Erlebnisse wiedergibt.
Es könnte auch nur Glück gewesen sein.
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Gruß Ditmar
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Re: Bakterienstämmen
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Antwort #7 am:
17-03-2012, 11:06:38 »
Hallo Ditmar,
eine Quarantäne von 7 Tagen waere mir zu kurz, geht auch gar nicht bei meiner Vorgehungsweise.
Zu erst kommen alle neuen Tiere ein Salzbad verabreicht zum abschleimen( Eimer).
Danach ins Quarantänebecken und minimum 3 Tage beobachten.
Danach bekommen Sie eine Formalinbehandlung gegen KW.
Ist diese vorbei fange ich mit den Wasser langsam an, gefiltert wird nur ueber Watte.
Danach kommt der Testfisch rein, minimum 14 Tage, geht alles gut setze ich die Tiere zusammen
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Ditmar
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Allzeit genug Wasser im Aquarium
Re: Bakterienstämmen
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Antwort #8 am:
17-03-2012, 11:32:02 »
Hallo Many
Das ist auch völlig OK so.
Ich möchte meine Tiere nur so kurz wie irgendwie möglich unter Stress halten denn durch die enstehen meistens die ersten Probleme.
Natürlich gibt es genug Fälle in denen es auch länger gehen muss wie in deinem Beispiel oder gar Importen.
Von denen habe ich hier auch nicht gesprochen das dies für mich völlig ausgeschlossen ist.
Auch unterernährte Tiere müssten sich bei mir erst einen Weg durch tausende lebende Enchys erarbeiten um ein Visum ins Haibecken zu bekommen.
Auch schaue ich mir sehr genau die Herkunft an.
Zweimal zu Oswald wir sprechen hier von 700Km.
Ich weiß für dich keine Entfernung.
Du hast auch ganz andere Voraussetzungen wie wir allein schon bei der Auswahl.
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Gruß Ditmar
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Re: Bakterienstämmen
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Antwort #9 am:
17-03-2012, 11:35:27 »
Ach, Ditmar,
Du hast auch ganz andere Voraussetzungen wie wir allein schon bei der Auswahl.
das waere besser wahr
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Ditmar
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Allzeit genug Wasser im Aquarium
Re: Bakterienstämmen
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Antwort #10 am:
17-03-2012, 11:44:05 »
Sorry Many
Ich hatte auch geringe Auswahl gemeint nur mich mal wieder s..blöd ausgedrückt.
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Gruß Ditmar
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Onkel Tom
Gast
Re: Bakterienstämmen
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Antwort #11 am:
17-03-2012, 12:57:39 »
Hallo,
Der These von Many kann ich bedingt zustimmen. Eine Bakterienunverträglichkeit wird sicherlich innerhalb weniger Tage auftreten. Jedoch glaube ich auch, dass kleine Bakterienstämme unter bestimmten Voraussetzungen auch noch nach Wochen Probleme bereiten können. Dieses wird mit Sicherheit eintreten, wenn die Bedingungen im Becken nicht stimmen. z.B. zu geringe Wasserwechsel, Faulstellen im Boden oder an den Wurzeln usw.
Many>>>>>Zu erst kommen alle neuen Tiere ein Salzbad verabreicht zum abschleimen( Eimer).
Danach ins Quarantänebecken und minimum 3 Tage beobachten.
Danach bekommen Sie eine Formalinbehandlung gegen KW.<<<<<
Durch diese Methode tötest Du nicht nur die KW, sondern vernichtest auch den vorhandenen Bakterienstamm und alle äußeren Parasiten.
Wenn dann der eine Bakterienstamm abgetötet ist, wird es beim Zusammensetzen keine großen Probleme mehr geben, wenn alle anderen Dinge stimmen.
Eines ist aber klar. Zur Einrichtung eines Diskusbeckens ist viel Geduld angebracht.
Dieses ist noch viel wichtiger, wenn neue Tiere angeschafft werden.
Viele Grüße
Tom und Marion
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Letzte Änderung: 17-03-2012, 13:03:29 von Onkel Tom
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Holger
Jungfisch
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Noch nicht alles ausprobiert!
Re: Bakterienstämmen
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Antwort #12 am:
13-01-2013, 23:20:47 »
Hallo,
ich bin schon erstaunt, wie Laien sich über Bakterien äußern und dazu auch noch Behauptungen mit einem gefährlichen Halbwissen kreuzen!
Damit kein Missverständnis aufkommt, auch ich bin nur ein Laie und Halbwissender!!
Bakterien können wir Laien weder sehen, (kaum)messen, evtl. noch die Dichte, noch sonstwie beurteilen. Diese Kleinstlebewesen führen ein für uns unsichtbares Leben/Wirken und wir sehen manchmal nur die Auswirkungen, oder auch nicht.
Bakterien können quasi überall vorkommen, im Aquarium, im Fisch!! und sowohl als auch, am Fisch! Da sind selbst die meisten Tierärzte über-
fordert, weil sie nicht die Möglichkeiten zur Bestimmung usw. haben!
Deshalb wird ja auch so oft und häufig auf "Verdacht" therapiert, weil Untersuchungen schwierig und teuer sind.
Ich habe einen meiner älteren Diskus zur Landesanstalt für Fischerei gegeben, um ihn dort "gründlich" untersuchen zu lassen, weil er u.a.
äußerlich keine Anzeichen zeigte, er aber trotzdem abmagerte, auch ohne Würmer! Das Ergenis müßte anfang der nächsten Woche vorliegen,
die Rechnung auch, mal sehen. Denke das es "schlechte" Bakterien sind.... aber..... Bei dieser Untersuchung wird auch gleich das passende
Medikament getestet, so das dann eine wirksame Behandlung erfolgen kann. Daran ist schon ersichtlich, was das Thema "Bakterien" beinhalten
kann und wie komplex es seien kann.
Nun stellen wir uns die Fütze Aquarium vor, egal wieviel Liter: jeden Tag schmeißen wir Futter rein, Ausscheidungen aller Art auch von den Bakterien,
Gammelpflanzen, Dünger und was weiß noch, die Industrie bietet ja genug an. Auf all diesen Dingen, siedeln sich Bakterien an, werden durch diese Dinge
erst richtig in Gang gebracht! Das ist wei mit dem Schachbrett und dem Reiskorn, 1 Korn, 2 Körner, 4 Körner usw. Genau so ist es mit den Bakterien.
Wenn wir nicht durch gezielte Pflegemaßnahmen gegensteuern, wird das Ganze zur Kloake, die Bakteriendichte wird immer größer, die Folgen sind z.T.
bekannt: unerklärliche Todesfälle, Krankheiten, Fressunlust, apartisches Verhalten u.v.m.
Was können wir dagegen tun?:
1. Wasserhygiene, tägliches absaugen von Kot und mehr mit dem ergänzen von frischem Wasser!
2. angepaßte Wasserwechsel
3. UVC-Klärer!
4. Maßvoller Besatz
5. sparsame!!! Fütterung, keine "Mastschweine" im Aquarium
6. allgemeine Hygiene am und im Aqurium, z.B. Hände waschen vor dem hantieren im Aquarium
7. Keimtest durchführen, gar nicht so teuer, sagt aber nur etwas über die Keimdichte aus, nicht über gut und böse Keime
Anm.: Keime, ist ein Sammelbegriff für allgem. schlechte, krankmachende Bakterien und Viren.
Demnächst vieleicht mehr über Bakterien
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DIE SCHLAUESTEN BAUERN HABEN OFT DAS DÜMMSTE GETREIDE
Iguanadad
Gast
Re: Bakterienstämmen
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Antwort #13 am:
14-01-2013, 09:28:56 »
Hallo zusammen
@Onkel Tom
Das heißt wenn ich eine Formalinbehandlung mache brauche ich keine Quarantäne mehr machen?Sind dann alle Bakterienfrei?
Woher kommen denn die verschiedenen Bakterienstämme.Wieviele gibt es?
Gruß Dieter
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Ditmar
Orinoco Altum und Diskus
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Allzeit genug Wasser im Aquarium
Re: Bakterienstämmen
«
Antwort #14 am:
14-01-2013, 10:18:52 »
Hallo Dieter
Nein eine Quarantäne ersetzt das auf keinen Fall.
Eine Quarantäne hat noch einige andere Aufgaben.
Es würde die Bakterienunverträglichkeit nur in eine Richtung verhindern.
Also von Neubestand in Richtung Altbestand.
Die entstehende Bakterienunverträglichkeit aus dem GB würden ja damit nicht verhindert.
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Gruß Ditmar
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